1. Damen besiegen Horn und Hamm

Di, 26. Juni 2012
Rubrik: Allgemein

Julia Paetow

 

Mit ihren glatten 6:3 Heimsieg über den THC von Horn und Hamm hat die 1. Damen-Mannschaft des TC Rot-Weiss Wahlstedt am vorletzten Spieltag in der Regionalliga Nord mit nunmehr 6:2 Punkten ihren zweiten Tabellenplatz behauptet.
Wegen des schlechten Wetters musste die Begegnung in die Halle verlegt werden.
„Die beste Nachricht des Tages war, dass Lydi zurück ist!“, freute sich Wahlstedts Coach Mara Nowak über die Rückkehr von Lydia Steinbach, die vor drei Monaten Mutter geworden war und gegen die Hamburger ihr „Come-Back“ feierte. Selbstverständlich noch nicht wieder in Bestform und auch nicht voll austrainiert, spielte sie ein besseres Match, als sie es selber geglaubt hatte. Trotzdem musste sie ihrer Gegnerin Marlen Hacke in zwei Sätzen den Vortritt lassen. Dafür war, wie bislang in der gesamten Saison, auf zwei Spielerinnen Verlass, die alle Matches gewonnen hatten: Julia Paetow und Katharina Brown machten auch dieses Mal mit ihren Gegnerinnen kurzen Prozess. Carolin Schmidt genoss es das erste Mal nicht an Position 1 spielen zu müssen und steuerte ebenso einen Sieg bei, wie auch Tina Zimmermann, die sich allerdings erst im Champions-Tie-Break durchsetzte. Luise Intert hatte im ersten Satz ihre Gegnerin noch gut im Griff. Mit längerer Spieldauer hatte Nicole Plikat sich jedoch immer besser auf Intert eingestellt und siegte im 3. Satz. Die ersten beiden Wahlstedter Doppel setzten sich souverän durch, während Zimmermann/ Intert erneut in den Entscheidungssatz mussten und diesen 5:10 verloren.

TC RW Wahlstedt I – THC von Horn und Hamm 6:3
Lydia Steinbach – Marlen Hacke 4:6, 6:7; Carolin Schmidt – Julia Hansen 6:2, 6:3; Tina Zimmermann – Stefanie Meyer 7:6, 4:6, 10:7; Julia Paetow – Janna Hildebrand 6:1, 6:0; Katharina Brown – Maike Zeppernick 6:1, 6:3; Luise Intert – Nicole Plikat 6:2, 2:6, 6:10; Schmidt/ Paetow – Hacke/ Zeppernick 6:0, 6:1; Steinbach/ Brown – Hansen/ Hildebrand 6:1, 6:0; Zimmermann/ Intert – Meyer/ Plikat 2:6, 6:3, 5:10

Jörn Boller