3. Damen biegen auf die Erfolgsspur ein

So, 22. Juni 2014
Rubrik: Allgemein

Die 3. Damen (oder auch die 1. Damen vom TC Bad Segeberg) waren in der 1. BK durch Niederlagen gegen die beiden Erstplatzierten auf den letzten Platz abgerutscht. Aber durch eifriges Training – und auch fleißiges Konditionstraining – bestens vorbereitet, waren die Mädels der Meinung, dass gegen Lieth die Wende eingeläutet werden sollte. Bei bestem Wetter und unterstützt von Eltern, Freunden und einem erfahrenen Coach 😉 sollte das doch auch gelingen, oder?! Schon die Einzel zeigten, dass das kein all zu großes Problem sein sollte. Kira und Alina gönnten ihren Gegnerinnen mal gerade ein Spiel, Jessica war etwas großzügiger und ließ zwei Spiele zu. Einzig Anne musste erst einmal davon überzeugt werden, dass sie eigentlich die technisch bessere Spielerin ist. Als sie es dann auch selbst glaubte, freute sie sich über ihr erstes Punktspiel-Erfolgserlebnis. Auch die Doppel waren schnell abgehakt und so stand ein souveränes 6:0 zu Buche.
Die Generinnen zogen es vor, gleich nach Hause zu fahren, so dass sie um die leckeren Grill-Köstlichkeiten gebracht wurden. Und weil gerade WM war und „Schmolli“ alles zu schön aufgebaut hatte – von der Großbildleinwand über den Cocktailstand zu der gemütlichen Beach-Lounge, verweilten die erfolgreichen Mädels samt Anhang noch eine ganze Weile und strahlten mit der Sonnen um die Wette. Auch, als diese unterging und das eine oder andere Erfrischungsgetränk die Kehle heruntergeflossen war, mochten die Truppe noch nicht weichen. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich und als es dann doch zu kühl wurde, haben die letzten dann auch noch das 24-Uhr-Spiel in der „Unschlagbar“ verfolgt.
Irgendwann ging dieser ebenso erfolgreiche wie auch chillige Punktspieltag zu Ende.
Schön war´s 🙂
TC Bad Segeberg – SPVG Lieth v. 1934 6:0
Kira Bachmann – Miriam Bork 6:1, 6:0; Anne Schreyer – Claidia Pollum 6:4, 6:4; Jessica Watzelt – Pauline Boltzen 6:1, 6:1; Alina Herzog – Joanne Röhl 6:1, 6:0; Bachmann/ Herzog – Bork/ Boltzen 6:1, 6:1; Schreyer/ Watzelt – Pollum/ Röhl 6:0, 6:0


Jörn Boller

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