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	<title>Topspin Tennis Wahlstedt</title>
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	<description>Tennis Leistungszentrum in Schleswig-Holstein</description>
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		<title>2. Damen: Top-Spiel gegen den TC an der Schirnau 5:1 gewonnen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere 2. Damen haben einen weiteren wichtigen Schritt im „Unternehmen Nordliga“ gemacht: Mit 5:1 gewannen wir das Spitzenspiel in der Tennis-Landesliga gegen den bis dahin ebenfalls noch verlustpunktfreien TC an der Schirnau deutlich. Die Kaltenkirchenerinnen mussten allerdings kurzfristig ihre Nummer ein, Tamara Korpatsch, ersetzen. Die 16-jährige (DTB 76), die im bisherigen Verlauf der Punktrunde alle ihre Einzel sicher gewonnen hatte, musste am Abend zuvor mit Scharlach, hohem Fieber und massiven Schluckbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert werden. [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/2-damen-top-spiel-gegen-den-tc-an-der-schirnau-51-gewonnen-2/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere 2. Damen haben einen weiteren wichtigen Schritt im „Unternehmen Nordliga“ gemacht:</strong> Mit 5:1 gewannen wir das Spitzenspiel in der Tennis-Landesliga gegen den bis dahin ebenfalls noch verlustpunktfreien TC an der Schirnau deutlich. Die Kaltenkirchenerinnen mussten allerdings kurzfristig ihre Nummer ein, Tamara Korpatsch, ersetzen.<br />
Die 16-jährige (DTB 76), die im bisherigen Verlauf der Punktrunde alle ihre Einzel sicher gewonnen hatte, musste am Abend zuvor mit Scharlach, hohem Fieber und massiven Schluckbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert werden. An dieser Stelle auch von uns: Gute und schnelle Besserung!! An ihrer Stelle lief Christin Potsch für die Schirnauer an Position eins auf. Die ehemalige Bundesliga-Spielerin war bis zum letzten Jahr noch bei uns aktiv, zuletzt als Coach des Bundesliga-Teams. So verkündete ihre Gegnerin, Katharina Brown: „Bisher habe ich nur mit Christin gespielt, nie gegen sie.“ Doch „Kathy“ dominierte das Match gegen ihre ehemalige Teamkollegin deutlich und ließ der Berlinerin keine Chance. Unterstützt wurde „Kathy“ von ihrem eigenen Fanclub, bestehend aus ihren Großeltern und ein paar Schulfreunden, die sie tatkräftig anfeuerten. Kimberley Körner hatte zunächst Mühe gegen die nie aufgebende Vanessa Krapp, gewann dann jedoch in zwei Sätzen. Celine Kirst hingegen hatte keine Mühe mit Nele Ott. Schirnaus Coach Björn Kroll nahm Ott in Schutz: „Es ist toll, dass Nele so kurzfristig eingesprungen ist. Sie war bis gestern beim Fasching in Süddeutschland und hat dort sicher nicht trainiert.“ Ein Match auf Augenhöhe lieferten sich Lisa Ponomar und Ines May. Erst im Tie-Break konnte sich May (28) gegen die 14-jährige, die auf der Bank von den Trainern Torben Beltz und Johan Szabo unterstützt wurde, im 1. Satz mit 8:6 durchsetzen. Knackpunkt war der Beginn des 2. Satzes, als sie Ponomar sofort breaken konnte und dann nach 0:40 Rückstand das Spiel noch zum 2:0 gewinnen und anschließend auf 5:1 davonziehen konnte. Zwar verkürzte Ponomar auf 4:5, doch dann brachte May ihren Aufschlag zum Sieg durch. Während das unser „Youngster-Doppel“ Ponomar/ Kirst (15) relativ sicher gegen Vanessa Krapp und Nele Ott gewannen, wurde es im Match Brown/ Körner gegen Potsch/ May noch einmal spannend. Erst im 3. Satz setzte sich die Wahlstedter Kombination durch und beendeten nach sechs einhalb Stunden dieses Punktspiel.</p>
<p>Björn Kroll war trotzdem nicht enttäuscht: „Selbst mit Tamara hätte ich unsere Chance auf 40:60 geschätzt. Die Mädchen haben alles gegeben. Mehr war heute nicht drin.“ Beeindruckt war Björn Kroll von der guten Atmosphäre und Bewirtung mit Kaffe, Kuchen, frischen Obst und Gemüse: „Das gibt es nicht bei allen Vereinen!“ Seine „Mädchen“ hatten unterdessen eine interessante Rechnung aufgestellt: „Wir waren 52 Jahre älter als Wahlstedt“, analysierte Vanessa Kropp, die die Alters-Summen verglichen hatte. Tatsächlich: Das Durchschnittsalter von Schirnau lag bei 29 Jahren, das von Wahlstedt bei 16 Jahren.</p>
<p>Nun folgt für uns noch am 3.3. das letzte Punktspiel beim Tabellenletzten Glinde 2. Wenn wir dort nicht verlieren, folgt am 17. oder 18. März das Aufstiegsspiel gegen den Zweiten aus der Oberliga Niedersachsen/ Bremen. Und das schöne ist: Wir hätten ein Heimspiel.</p>
<p> <strong>TC Wahlstedt 2 – TC an der Schirnau 5:1<br />
</strong>Katharina Brown – Christin Potsch 6:1, 6:0; Lisa Ponimar – Ines May 6:7, 4:6; Kimberley Körner – Vanessa Krapp 6:4, 6:1; Celine Kirst – Nele Ott 6:0, 6:0; Brown/ Körner/ Potsch/ May 6:2, 6:7, 6:4; Ponomar/ Kirst – Krapp/ Ott 6:4, 6:3</p>
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		<title>Showdown am kommenden Samstag</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang lieferten sich der TC an der Schirnau und unsere 2. Damen in der Landesliga ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide weisen 6:0 Punkte aus. Schirnau hat 16:2 Matchpunkte, wir 17:1. Und am kommenden Samstag steigt bei uns an der Nordlandstrasse das Gipfeltreffen: Wir empfangen den TC an der Schirnau. Es geht um nichts weniger, als um den Aufstieg in die Nordliga &#8211; im Winter die zweithöchste deutsche Spielklasse! Nur eine Mannschaft steigt auf. Spannung ist also garantiert. [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/showdown-am-kommenden-samstag/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bislang lieferten sich der TC an der Schirnau und unsere 2. Damen in der Landesliga ein Kopf-an-Kopf-Rennen.</strong> Beide weisen 6:0 Punkte aus. Schirnau hat 16:2 Matchpunkte, wir 17:1. Und am kommenden Samstag steigt bei uns an der Nordlandstrasse das Gipfeltreffen: Wir empfangen den TC an der Schirnau. Es geht um nichts weniger, als um den Aufstieg in die Nordliga &#8211; im Winter die zweithöchste deutsche Spielklasse! Nur eine Mannschaft steigt auf. Spannung ist also garantiert.<br />
Unser Team würde sich über zahlreiche Fans freuen, die sie bei diesem Vorhaben unterstützen. Die Mädels fiebern schon seit Wochen auf dieses Ereignis hin. Und sie lassen sich nicht lumpen: Alle Zuschauer, die zum Spielbeginn (14:00 Uhr) da sind, bekommen auf Kosten der Mannschaft ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffe. Also: Auf geht´s ! Die Mädels brauchen Eure Unterstützung!</p>
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		<title>Toll gekämpft und doch verloren: die 1. Damen beim Club an der Alster</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem an Spannung kaum zu überbietenden Tennis-Krimi verlor unsere 1. Damen ihre Regionalliga-Partie beim Club an der Alster mit 2:4. Nach den Einzeln stand es 2:2 unentschieden. Beide Doppel wurden im Champions-Tiebreak erst in der Verlängerung verloren. Dabei vergaben beide Wahlstedter Doppel zusammen sieben Matchbälle. „Der Club an der Alster will endlich Nordmeister werden“, wusste Wahlstedts Teamchef Tobias Meyer schon vor dem Punktspiel. In der Tat: In den letzten vier Jahren errang immer Wahlstedt [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/toll-gekampft-und-doch-verloren-die-1-damen-beim-club-an-der-alster/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem an Spannung kaum zu überbietenden Tennis-Krimi verlor unsere 1. Damen ihre Regionalliga-Partie beim Club an der Alster mit 2:4.</strong> Nach den Einzeln stand es 2:2 unentschieden. Beide Doppel wurden im Champions-Tiebreak erst in der Verlängerung verloren. Dabei vergaben beide Wahlstedter Doppel zusammen sieben Matchbälle.</p>
<p>„Der Club an der Alster will endlich Nordmeister werden“, wusste Wahlstedts Teamchef Tobias Meyer schon vor dem Punktspiel. In der Tat: In den letzten vier Jahren errang immer Wahlstedt diesen Titel, während die Hamburger sich mit dem zweiten bzw. dritten Rang begnügen mussten.</p>
<p>Gecoacht wurde Wahlstedt vom Dänen Tore Skjolt, der den etatmässigen Trainer Torben Beltz vertrat, der nach dem Viertelfinalsieg von Angelique Kerber (Kiel) gegen Maria Scharapova (Russland) kurzfristig zu seinem „Interims-Schützling“ nach Paris geflogen war.<br />
Auf dem Hinweg fuhr der Wahlstedter Tross direkt am „Alster-Vergnügen“ vorbei. Beim Anblick dieses Trubels auf dem Eis erwogen die Mädels, ob man sich nicht auf ein 3:3 einigen könnte und sich dafür ins Getümmel auf der Alster stürzen könnte. Aber irgendwie kam es dann doch zum Tennis-Punktspiel.</p>
<p>Vor dem Top-Einzel hatte Carolin Schmidt (DTB 72) gehörigen Respekt vor Carina Witthöft (DTB 21): „Die letzten Begegnungen habe ich immer verloren!“ Dann entwickelte sich jedoch ein rasantes Match, bei dem sich die Kontrahentinnen die Bälle mit unglaublicher Härte um die Ohren schlugen – mit dem besseren Ende jedoch für die Hamburgerin. Doch nicht nur die Lübeckerin war mit ihrer Leistung nicht unzufrieden („Das war mein bestes Match in der jüngeren Vergangenheit gegen Carina“), auch Tore zollte Respekt: „Caro hatte eine gute Einstellung, hat nie aufgegeben und ihr Bestes gegeben.“ Während StudentinTina Zimmermanneinen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und gegen Linda Berlinecke deutlich unterlag, ließ Julia Paetow ihrer Gegnerin keine Chance und siegte klar in zwei Sätzen. Spannend verlief das Match zwischen Wahlstedts Youngster, Amelie Intert (15), und Gitte Möller. Die war vor einem halben Jahr Mutter geworden, legte aber eine unglaubliche Fitness an den Tag. Sie verstand es, die Geschwindigkeit von „Amos“ Schlägen geschickt für ihre eigenen Returns auszunutzen. Das hatte Tore schnell erkannt und gab „Amo“ die entscheidenden Tips: „ Amelie hat gegen eine schwierige Gegnerin, die eine für Frauen eher untypische Spielweise an den Tag legte, mit  ihrer taktischen Spielweise gewonnen. Durch ständige Tempi-Wechsel hat sie das Spiel diktiert. Das hat sie fantastisch gemacht.“ „Amo“ war auch zufrieden: „Joa, lief ganz gut. Tore war eine tolle Hilfe auf der Bank!“</p>
<p>Nachdem es nach den Einzeln 23:2 unentschieden stand, wurde lange über die Doppelbesetzung gegrübelt. Das erste Doppel Zimmermann/ Paetow sollte eigentlich den dritten Punkt zum Gesamt-Unentschieden holen. Nach dem 6:4 im ersten Satz sah es auch gut aus. Doch die Hamburger konterten und schafften den Satzausgleich. Der Champions-Tiebreak, bei dem das Team gewonnen hat, das als erste zehn Punkte erreicht, musste entscheiden. Nicht weniger als fünf Matchbälle ließ das Wahlstedter Duo ungenutzt, die Hamburger siegten mit 12:10. Das zweite Doppel spielte insbesondere im 2. Satz groß auf, den sie 6:0 gewannen. Doch auch sie mussten sich, nach zwei vergebenen Matchbällen, mit 9:11 geschlagen geben. Selbst Hamburgs Coach Jan Klinko gab zu: „Da haben wir Glück gehabt. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.“<br />
Wahlstedt ist nun mit 5:3 Punkten Dritter hinter dem TC GW Gifhorn und dem Club an der Alster, die beide eine makellose Bilanz von 6:0 aufweisen.</p>
<p>Nach dem leckeren Essen überraschte uns Elisa Intert, die ihre Schwester Luise mal kurz vorbeibrachte: „Könnt ihr die noch mit nach Hause nehmen?!“ Kein Problem für den geräumigen Polo: Fahrer, Trainer, drei Mädels mit Tennis-Bags und unzähligen Taschen. Natürlich fasste der Kofferraum die Massen nicht. Aber Tore erbarmte sich, noch weiteres Gepäck mit nach vorne zu nehmen. Gesehen hat er von der Rückfahrt glaube ich nichts…. Die gemütliche Enge tat der Stimmung in dem nun auch tiefer gelegten Renn-Polo keinen Abbruch. Im Gegenteil: Bei „Ai se eu te pego“  von Michel Telo schien das Fahrzeug kurzfristig von der Piste abzuheben. Die Lautsprecher dröhnten, die Karosserie ächtste, rhythmisches Klatschen und lautstarke Gesänge von der Hinterbank stellten den Fahrer vor die Herausforderung, das Fahrzeug irgendwie einigermaßen in der Spur zu halten.<br />
Liebe Eltern, seid ganz beruhigt. Natürlich hatte der Fahrer alles im Griff und hat alle Insassen wohlbehalten zu Hause abgeliefert. Mir schien, als hätte ich ein erleichterndes Seufzen vom Polo vernommen, als das letzte Gepäckstück den Innenraum verließ – für ihn und für mich aber sicher ein bleibendes Erlebnis – und zwar ein gutes, das die unglückliche Niederlage schnell vergessen ließ.</p>
<p> <strong>Der Club an der Alster – TC Rot-Weiss Wahlstedt 4:2<br />
</strong>Carina Witthöft – Carolin Schmidt 6:4, 6:3; Linda Berlinecke –Tina Zimmermann6:2, 6:2; Saskia Monien – Julia Paetow 3:6, 3:6; Gitte Möller – Amelie Intert 6:7, 5:7; Berlinecke/ Monien – Zimmermann/ Paetow 4:6, 6:2; 12:10; Witthöft/ Möller – Schmidt/ Intert 6:4, 0:6; 11:9</p>
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		<title>Amelie Intert siegt für Deutschland</title>
		<link>http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/amelie-intert-siegt-fur-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 05:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Amelie Intert hat mit ihrem U 16 Team des Deutschen Tennis-Bundes das Finale des Tennis Europe Winter Cups erreicht. Diese Team-Europameisterschaft wird jedes Jahr im Winter und im Sommer durchgeführt. Bereits seit 1990 git es diese Teamwettbewerbe, bei denen schon prominente Tennis-Stars ihre ersten Gehversuche im Tennis-Zirkus absolvierten: Justine Henin, Roger Federer, Caroline Wosniacki, Andy Murry, Maria Sharapova und Jo-Wilfried Tsonga, um nur einige zu nennen. In vier Qualifikationsgruppen in Tschechien, Frankreich, der Türkei und den [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/amelie-intert-siegt-fur-deutschland/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amelie Intert hat mit ihrem U 16 Team des Deutschen Tennis-Bundes das Finale des Tennis Europe Winter Cups erreicht.</strong><br />
Diese Team-Europameisterschaft wird jedes Jahr im Winter und im Sommer durchgeführt. Bereits seit 1990 git es diese Teamwettbewerbe, bei denen schon prominente Tennis-Stars ihre ersten Gehversuche im Tennis-Zirkus absolvierten: Justine Henin, Roger Federer, Caroline Wosniacki, Andy Murry, Maria Sharapova und Jo-Wilfried Tsonga, um nur einige zu nennen.</p>
<p>In vier Qualifikationsgruppen in Tschechien, Frankreich, der Türkei und den Niederlanden qualifizierten sich die jeweils ersten beiden für die Endrunde in Ostravici (Tschechien) vom 17. – 19. Februar.<br />
Amelie Intert wurde zusammen mit den Zwillingen Yana und Tayisiya Mordegger von Bundestrainerin Ute Strakerjahn für das deutsche Team nominiert, das in Qualifikationsgruppe C in Zutphen (Niederlande) anzutreten hatte.</p>
<p>Deutschland war an Position drei gesetzt und besiegte in der ersten Runde Luxemburg glatt mit 3:0. Intert kam dabei an der Seite von Yana Mordegger im Doppel zum Einsatz, das beide sicher mit 6:2, 6:2 gewannen. Nächster Gegner war Serbien, die an Position zwei gesetzt waren und in der ersten Runde Dänemark mit 2:1 besiegt hatten. Nach den beiden Einzeln, die erneut die Mordegger-Zwillinge bestritten, stand es 1:1. Das Doppel musste also entscheiden. Diese Mal trat die 15-jährige Bad Segebergerin mit Tayisiya Mordegger an. Bis zum 3:3 war der erste Satz ausgeglichen. Doch dann kam das entscheidende Break, das letztendlich zum Satzgewinn führte. Im zweiten Durchgang hatten die beiden Deutschen bereits fünf Matchbälle. Doch Serbien schaffte im Tie-Break den Satzausgleich. Im dritten Satz jedoch hatten die Deutschen ihre Gegnerinnen im Griff. „Da gab es neue Bälle und auf dem schnellen Belag kamen wir von Anfang an besser damit zurecht“, begründet Intert das glatte 6:0.</p>
<p>Damit war bereits das Finale und damit die Qualifikation für die Endrunde in Tschechien erreicht. Doch die Deutschen wollten nun auch den Finalsieg. Gegner war die Slowakei, die an Position eins gesetzt war. Dieses Mal durfte Intert auch im Einzel ran. „Da war ich ganz schön nervös“, begründete Intert das schnelle 0:4. Der 1. Satz ging mit 4:6 verloren. Doch dann fand sie immer besser ins Spiel. „Den zweiten Satz habe ich richtig gut gespielt und das Niveau mit einem kleinen Durchhänger im dritten Satz auch gehalten“, freute sich Intert über das 6:4, 6:3 in den Folgesätzen. Da auch Tayisiya Mordegger ihr Einzel gewann und damit der Sieg feststand, verzichtete Deutschland auf das Einzel, um etwas früher die Heimreise antreten zu können. Und die hatte es denn noch einmal in sich: Zwar brachte die Bundestrainerin Intert noch nach Dortmund zum Zug, doch der hatte dann in Hamm einen Notstopp. „Es hieß, es gibt technische Probleme. Nach einer Stunde mussten wir dann alle den Zug verlassen und auf einen anderen Bahnsteig. Dort stiegen wir dann in den gleichen Zug wieder ein“, wunderte sich Intert über diese Problembewältigung der Bahn. Dennoch überwog die Freude über das gelungene Tennis-Wochenende: „Als ich vor zwei Jahren im Sommer-Cup schon einmal dabei war, sind wir über die Vorrunde nicht hinausgekommen. Wenn wir jetzt in Tschechien vorne mitmischen, qualifizieren wir uns sogar für die Weltmeisterschaft!“</p>
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		<title>Wahlstedt II verteidigt Tabellenspitze in der Landesliga</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 05:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im dritten Punktspiel in der Landesliga behielt unser zweites Team seine weiße Weste: Beim TSV Glinde gab es einen 5:1 Sieg. 15,5 Jahre betrug das Durchschnittsalter aller sechs eingesetzten Spielerinnen. „Frontfrau“ Katharina Brown, mit 21 Jahren die älteste im Team, machte ihre Sache gewohnt souverän. Lisa Ponomar (14) war diesen Winter das erste Mal mit im Aufgebot. Sie fand zunächst schwer ins Spiel. „Im ersten Satz war sie überhaupt nicht präsent, machte viel zu [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/wahlstedt-ii-verteidigt-tabellenspitze-in-der-landesliga/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im dritten Punktspiel in der Landesliga behielt unser zweites Team seine weiße Weste: Beim TSV Glinde gab es einen 5:1 Sieg.</strong></p>
<p>15,5 Jahre betrug das Durchschnittsalter aller sechs eingesetzten Spielerinnen. „Frontfrau“ Katharina Brown, mit 21 Jahren die älteste im Team, machte ihre Sache gewohnt souverän. Lisa Ponomar (14) war diesen Winter das erste Mal mit im Aufgebot. Sie fand zunächst schwer ins Spiel. „Im ersten Satz war sie überhaupt nicht präsent, machte viel zu viele leichte Fehler“, analysierte unsere ehemalige Bundesliga-Spielerin Lydia Steinbach, die das junge Team coachte. Doch im zweiten Satz war Ponomar voll da und setzte sich letztendlich sicher durch. Bei Kimberley Körner wechselten Licht und Schatten: Teilweise spielte sie sagenhafte Bälle, machte sich aber auch mit leichten Fehlern selbst das Leben schwer. Trotzdem siegte sie in zwei Sätzen. Celine Kirst ließ ihrer Gegnerin kaum Luft zum atmen und gewann im Schnelldurchgang.</p>
<p>Da nach den Einzeln bereits der Sieg perfekt war, kamen im zweiten Doppel die Youngster Merle Vagt und Sophia Intert (beide 14) zum Einsatz. Zunächst hielten die beiden gegen ihre erfahrenen Gegnerinnen ordentlich mit. Nach zwei, drei Schlüsselszenen, die zu Spielverlusten führten, verloren sie jedoch den Faden und verloren deutlich. Im ersten Doppel lieferten Lisa und Celine ein tolles Spiel mit packenden Ballwechseln. Die beiden harmonierten prächtig. Und weil das bei den beiden so gut lief, verabredeten sich beide noch nach dem Spiel: „Celine bleibt heute bei mir!“, verkündete Lisa – die beiden Girlies werden bestimmt einen netten Abend verbracht haben. Doch zuvor schnappten sie sich die Kamera und fotografierten wild drauf los – Merle und „Suppi“ machten es ihnen nach. So kamen die vielen „interessanten“ Fotos zustande, die diesem Bericht folgen.</p>
<p>Lydia Steinbach war jedoch eher von der tennisspezifischen Leistung ihrer „Fohlentruppe“ zufrieden: „Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Ein tolles Team. Auch Lisa wurde problemlos integriert und hat mit Celine ein tolles Doppel gespielt.“</p>
<p>Da auch der TC an der Schirnau bislang alle Spiele gewonnen hat und nur um einen Matchpunkt schlechter hinter Wahlstedt auf dem 2. Platz in der Tabelle steht, kommt es beim nächsten Punktspieltag in zwei Wochen zum „Show-Down“ um den Aufstieg in die Nordliga: Dann nämlich empfängt Wahlstedt die Kaltenkirchener in heimischer Halle. „Das wollen wir gewinnen“, verkündete Christin Potsch, zu Bundesliga-Zeiten zuletzt als Coach für die Wahlstedter tätig, in diesem Winter selbst aktiv in den Diensten des TC an der Schirnau, als sie nach dem Spiel noch in Glinde eintraf. „Ja, wir auch“, antwortete ihre Freundin Lydia Steinbach grinsend. Es ist also angerichtet.</p>
<p><strong>TSV Glinde I – TC Rot-Weiss Wahlstedt II 1:5<br />
</strong>Laura Hilger – Katharina Brown 2:6, 4:6; Miriam Freitag – Lisa Ponomar 6:4, 0:6, 2:6; Hanna Röder – Kimberley Körner 4:6, 6:7; Marlene Nitsch – Celine Kirst 1:6, 2:6; Hilger/ Röder &#8211; Ponomar/ Kirst 1:6, 2:6; Freitag/ Nitsch &#8211; Merle Vagt/ Sophia Intert 6:1, 6:0</p>
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		<item>
		<title>Wahlstedt I gewinnt gegen Wolfsburg</title>
		<link>http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/wahlstedt-i-gewinnt-gegen-wolfsburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regionalliga Nord-Ost setzte sich der TC Rot-Weiss Wahlstedt sicher mit 5:1 gegen den TC Grün Gold Wolfsburg durch und hat damit sein Saisonziel, den Verbleib in der höchsten Deutschen Spielklasse im Winter, schon nach dem dritten Spiel so gut wie erreicht. Dabei bewiesen die Wahlstedter Spielerinnen um Cheftrainer Torben Beltz Nervenstärke: Viermal mussten sie in den Champions-Tiebreak des 3. Satzes, der bis zehn gespielt wird, dreimal gewannen die Wahlstedter. „Dabei waren besonders die [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/02/wahlstedt-i-gewinnt-gegen-wolfsburg/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Regionalliga Nord-Ost setzte sich der TC Rot-Weiss Wahlstedt sicher mit 5:1 gegen den TC Grün Gold Wolfsburg durch und hat damit sein Saisonziel, den Verbleib in der höchsten Deutschen Spielklasse im Winter, schon nach dem dritten Spiel so gut wie erreicht.</strong></p>
<p>Dabei bewiesen die Wahlstedter Spielerinnen um Cheftrainer Torben Beltz Nervenstärke: Viermal mussten sie in den Champions-Tiebreak des 3. Satzes, der bis zehn gespielt wird, dreimal gewannen die Wahlstedter. „Dabei waren besonders die beiden Einzel-Siege wichtig, da wir dadurch eine beruhigende 4:0 Führung vor den Doppeln erreicht hatten“, berichtete Beltz.<br />
Einen davon erzielte im Top-Spiel Carolin Schmidt gegen die Weißrussin Anastasiya Zablotskaya. Schmidt, die sich mit einer starken Erkältung plagte, verlor den 1. Satz deutlich. Der 2. Satz verlief bis zum 4:4 ausgeglichen. Anschließend breakte Schmidt ihre Gegnerin und brachte dann ihren Aufschlag, der nun wesentlich besser als im ersten Durchgang kam, durch. „Heute war ich das erste Mal froh, dass es einen Champoins-Tiebreak gibt“, erklärte Schmidt, die sich nach dem 4:4 Zwischenstand in den wichtigen Situationen noch einmal zusammenriss, die Punkte aggressiv spielte und so gewann. Auch Luise Intert musste in die „Verlängerung“. Obwohl sie auch schon beim Auswärtsspiel in Braunschweig dabei war, konnte sie zunächst ihre Nervosität nicht abstellen. „Zudem habe ich mich zu Anfang auch schlecht bewegt“, stellte sie selbstkritisch fest. Doch Mara Nowak, die sie auf der Bank coachte, wirkte beruhigend auf sie ein. Nachdem Luise den 1. Satz im Tiebreak verloren hatte und auch im zweiten schon 3:5 zurücklag, schaffte sie die Wende und gewann vier Spiele in Folge zum Satzausgleich. „Im Champions-Tiebreak war ich dann richtig im Spiel. Da habe ich um jeden Punkt gekämpft“, berichtete sie. DaTina Zimmermannund Julia Paetow ihre Einzel sicher gewannen, stand der Sieg bereits vor den beiden abschließenden Doppeln fest. So kam im ersten Doppel an der Seite von Zimmermann die erst 14-jährige Schwedin Martina Malmqvist zu ihrem ersten Regionalliga-Einsatz und verdiente sich gleich ein Sonderlob von Torben Beltz: „Das hat sie klasse gemacht!“ Zwar verloren sie den ersten Satz gegen ihre routinierten Gegnerinnen, doch dann drehten auch sie das Match zum Sieg. Spannend ging es auch im zweiten Doppel zu. 6:2 gewannen Julia Paetow und Luise Intert den 1. Satz. „Da waren wir total überlegen. Doch dadurch haben wir in der Konzentration nachgelassen und zu viele leichte Fehler gemacht“, erklärte Intert den weiteren Spielverlauf. Sowohl im 2. Satz (im Tiebreak) als auch im Entscheidungssatz (8:10) mussten sich die beiden knapp geschlagen geben. Mit nunmehr 5:1 Punkten ist der anvisierte Klassenerhalt in greifbare Nähe gerückt, auch wenn am Sonntag das schwere Auswärtsspiel beim Club an der Alster ansteht.</p>
<p><strong>TC Rot-Weiss Wahlstedt I – TC Grün Gold Wolfsburg 5:1<br />
</strong>Carolin Schmidt – Anastasiya Zablotskaya 2:6, 6:4, 10:5;Tina Zimmermann– Tabea Fredrich 6:2, 6:0; Julia Paetow – Nina Jaworowski 6:1, 6:3; Luise Intert – Jasmin Heckel 6:7, 7:5, 10:6; Zimmermann/ Martina Malmqvist – Christina Schebolta/ Zablotskaya 3:6, 6:2, 10:6; Paetow/ Intert – Jaworowski/ Heckel 6:2, 6:7, 8:10</p>
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		<title>Der NDR zu Gast im Tennis-Leistungszentrum Wahlstedt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fernsehteam des NDR besuchte das Leistungszentrum an der Nordlandstrasse, um Mona Barthel beim Landestraining mit Mike Schürbesmann zu interviewen: Zum NDR Beitrag über Mona Barthel in der TV-Sendung &#8220;Schleswig-Holstein 18.00&#8243;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fernsehteam des NDR besuchte das Leistungszentrum an der Nordlandstrasse, um Mona Barthel beim Landestraining mit Mike Schürbesmann zu interviewen:</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_1800/media/shmag13929.html">Zum NDR Beitrag über <strong>Mona Barthel</strong> in der TV-Sendung &#8220;Schleswig-Holstein 18.00&#8243;</a></p>
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		<title>Eine Ballmaschine für jedermann/ frau</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Trainer vom Tennis-Leistungszentrum freuen sich über die Anschaffung einer neuen Ballmaschine, mit der sie ihre Trainerarbeit noch persönlicher und individueller gestalten können. Doch auch Freizeit-Spielern steht die Nutzung der Ballmaschine offen, wie Tobias Meyer erläutert: „Die Ballmaschine kann von jedem, der bei uns Tennis spielt, gemietet werden. Jeder Mitarbeiter von Tennis Wahlstedt steht dafür zur Verfügung, der selbstverständlich auch eine Einweisung vornehmen wird.“ Auch bei Meyer selbst kann unter seiner Handy-Nummer 0176 303 95 [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/01/eine-ballmaschine-fur-jedermann-frau/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Trainer vom Tennis-Leistungszentrum freuen sich über die Anschaffung einer neuen Ballmaschine, mit der sie ihre Trainerarbeit noch persönlicher und individueller gestalten können.</strong></p>
<p>Doch auch Freizeit-Spielern steht die Nutzung der Ballmaschine offen, wie Tobias Meyer erläutert: „Die Ballmaschine kann von jedem, der bei uns Tennis spielt, gemietet werden. Jeder Mitarbeiter von Tennis Wahlstedt steht dafür zur Verfügung, der selbstverständlich auch eine Einweisung vornehmen wird.“ Auch bei Meyer selbst kann unter seiner Handy-Nummer 0176 303 95 789 die Maschine für 5 € die Stunde gebucht werden. Sollten zusätzlich noch Bälle benötigt werden, kostet das 2 € extra.</p>
<p>Wer meint, dass nur stupide Bälle in eine Richtung herausgeschossen werden, sieht sich getäuscht. Sechs verschiedene Richtungsänderungen können vorher einprogrammiert werden. Dazu natürlich Höhe, Stärke, Intervalle und sogar Spin.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten der Maschine im täglichen Übungsbetrieb der Tennisschule Wahlstedt sind vielfältig, wie Trainer Johan Szabo erklärt: „Das kann ich mit Anfängern machen, indem ich mich direkt neben den Spieler stelle, ihn besser korrigieren und es zwischendurch auch neben ihm selber vormachen kann. Aber auch bei unseren LK 1-Spielerinnen ist es von Vorteil. Wenn jemand zum Beispiel Schwierigkeiten beim Return eines flach ohne Spin an die Grundlinie gespielten Balles hat, kann ich genau das einstellen. Nach vielen „Drills“ lernt die Spielerin es schneller. Ein Trainer kann nie so viele Bälle genau so spielen.“</p>
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		<title>Wahlstedt II besiegt den TC Prisdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da waren auch die Prisdorfer beeindruckt: Auf zwei Tischen wurde die „Spielerinnen-Verpflegung“ aufgetischt. Liebevoll zubereitetes frisches Obst, Kuchen, Muffins, Müsliriegel, leckere Brötchen, Tee und Kaffe warfen die Frage auf, ob wirklich Tennis gespielt werden sollte oder man sich lieber zu einer netten Kaffe-Tafel setzen sollte. Es fiel die Entscheidung zugunsten des Sports. Und da hatten die Wahlstedter einen gehörigen  Respekt vor dem Gegner: Gegen die Prisdorfer hatte wir im letzten Jahr sowohl im Winter (2:4) [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/01/wahlstedt-ii-besiegt-den-tc-prisdorf/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da waren auch die Prisdorfer beeindruckt:</strong> Auf zwei Tischen wurde die „Spielerinnen-Verpflegung“ aufgetischt. Liebevoll zubereitetes frisches Obst, Kuchen, Muffins, Müsliriegel, leckere Brötchen, Tee und Kaffe warfen die Frage auf, ob wirklich Tennis gespielt werden sollte oder man sich lieber zu einer netten Kaffe-Tafel setzen sollte. Es fiel die Entscheidung zugunsten des Sports. Und da hatten die Wahlstedter einen gehörigen  Respekt vor dem Gegner: Gegen die Prisdorfer hatte wir im letzten Jahr sowohl im Winter (2:4) als auch im Sommer (3:6) verloren. Doch die Revanche gelang eindrucksvoll. Mit 6:0 wurde die Prisdorfer nach Hause geschickt – dafür aber auch gut gesättigt J Denn im Anschluss an die Matches gab es natürlich noch „Tonis“ berühmte Pizza- und Pasta-Spezialitäten.</p>
<p>Gut eingespielt war Celine Kirst, die direkt vom 6. Lübecker Welsbachhallen Junior Cup, in dem sie das am Sonntag stattfindende Halbfinale erreichte, nach Wahlstedt eilte. Ihre Prisdorfer Gegnerin stellte sie ab dem dritten Spiel vor eine ungewöhnliche Situation: Da Alison Röpcke sich im Vorfeld bereits mehrfach die Schulter ausgekugelt hatte, schlug sie dann von unten auf. „Da musst du dich erst einmal drauf einstellen“, berichtete Kirst im Nachhinein. Doch sie ließ sich nicht beirren, attackierte die gegnerischen Aufschläge kompromisslos und gewann sicher in zwei Sätzen. Spannend machte esKimberley Körner. Nach einer 5:1-Führung im ersten Satz kam Simone Wienbeck immer besser ins Spiel. Zwar gewann Körner den 1. Satz noch, musste den 2. Satz jedoch ihrer Gegnerin überlassen, die nun sicherer wurde und fast jeden Ball retournierte. „Sei mutig! Spiel wieder dein druckvolles Spiel!“ ermunterte Coach Lydia Steinbach ihren Schützling. Körner beherzigte die Anweisungen und siegte in drei Sätzen. Katharina Brown, mit ihren 21 Lenzen der „Oldie“ im Team, zog ihr Spiel sicher und konzentriert durch. Und auch unsere Schwedin Martina Malmqvist machte ihre Sache gut. Auch sie gewann glatt in zwei Sätzen. </p>
<p>Im Doppel kam dann auch Isabel Lampe zum Einsatz. Sie harmonierte prächtig mit Martina. Unerwartet glatt und ungefährdet gewannen sie ihr Spiel. Im 1. Doppel entwickelte sich ein rasantes Spiel. Lange Ballwechsel mit tollen Aktionen am Netz verzückte nicht nur Steinbach: „Das war großes Tennis!“ Mit der Optimalausbeute von 4:0 Punkten und 12:0 Matches aus den ersten beiden Punktspielen ist Wahlstedt damit weiterhin auf der Spur „Aufstieg in die Nordliga“. Als schärfster Rivale scheint sich der TC an der Schirnau heraus zu kristallisieren. Die Kaltenkirchener, bei denen die ehemalige Wahlstedter Spielerin Christin Potsch aufschlägt, rangieren ebenfalls verlustpunktfrei hinter Wahlstedt auf dem 2. Platz.</p>
<p><strong>TC Rot-Weiss Wahlstedt 2 – TC Prisdorf 6:0<br />
</strong>Katharina Brown – Marie Chikhi 6:2, 6:0;Kimberley Körner– Simone Wienbeck 6:4, 3:6, 6:2; Celine Kirst – Alison Röpcke 6:3, 6:2; Martina Malmqvist – Jana Skirde 6:1, 6:3; Brown/ Körner – Chikhi/ Wienbeck 6:3, 6:2; Malmqvist/ Isabel Lampe – Katharina Schmidt/ Skirde 6:1, 6:2</p>
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		<title>Amelie &#8220;Amo&#8221; Intert in Arabien</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jboller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate: Das ist der Zusammenschluss von sieben Emiraten im Südosten der Arabischen Halbinsel. Dort schlummern die siebtgrößten Ölvorkommen der Welt. Das ist eines der reichten Länder der Welt. Dort ist immer gutes Wetter. Dort sind traumhafte Strände. Dort schimmert das Wasser im schönsten Blau….. Doch dafür hatte Amelie Intert nur bedingt ein Auge. Denn für sie standen in zwei Wochen, in denen sie von ihrem Trainer Binh Bui begleitet wurde, zwei Turniere auf [...] <a class="weiterlesen" href="http://tennis-wahlstedt.de/2012/01/amo-in-arabien/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vereinigte Arabische Emirate:</strong> Das ist der Zusammenschluss von sieben Emiraten im Südosten der Arabischen Halbinsel. Dort schlummern die siebtgrößten Ölvorkommen der Welt. Das ist eines der reichten Länder der Welt. Dort ist immer gutes Wetter. Dort sind traumhafte Strände. Dort schimmert das Wasser im schönsten Blau….. Doch dafür hatte Amelie Intert nur bedingt ein Auge. Denn für sie standen in zwei Wochen, in denen sie von ihrem Trainer Binh Bui begleitet wurde, zwei Turniere auf dem Programm.</p>
<p>Da waren zunächst die 11. Abu Dhabi Country Club ITF Junior Championships. In der Hauptstadt der VAE (860.000 Einwohner) verlor “Amo” im Einzel in der 1. Runde gegen die Türkin Ege Tomey mit 6:3, 6:1. Dabei haderte sie auch mit den Schiedsrichter-Entscheidungen: „Da wurde ich heftig beschummelt. Sogar vom Schiri. So etwas habe ich noch nicht erlebt…“ Dafür lief es im Doppel zusammen mit der Griechin Angeliki Kairi um so besser. Zunächst mussten sich die beiden, die an Nummer zwei gesetzt waren, im Halbfinale mächtig strecken, im die türkische Kombination Yagmur Akgul und Muge Topsel (4) mit 6:2, 3:6, 10:6 nieder zu ringen. Im Finale besiegten sie dann Mara Argyriou (Zypern) und Anna Iakovleva (Russland) mit 6:3, 7:5. Turniersieg! Da strahlte die arabische Sonne doch gleich noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Weiter gings zu den 4. Fujairah Junior Championships. Das Emirat Fujairah ist mit seinen 143.000 Einwohnern etwa so groß wie das Saarland und liegt an der Ostküste am Golf von Oman. Im Einzel musste „Amo“ erneut in der 1. Runde die Segel streichen. Olivia Hauger Hauger (USA) besiegte sie mit 6:4, 6:2.  Im Doppel trat sie wieder mit ihrer bewährten Partnerin Kairi an. In der 1. Runde schlugen die beiden Vasilisa Aponasenko (Russland) und Dina el Harazi (Ägypten) glatt  mit 6:2 und 6:2. Im Viertelfinale warteten die Rumänin Nicoleta- Catalina Dascalu (die Einzel-Siegerin von Abu Dhabi) und die Russin Anna Iakovleva. Doch das Match stand unter keinem guten Stern, wie „Amo“ berichtet: „Mir ging es schon den ganzen Tag schlecht. Und dann bin ich mitten im Spiel vom Platz gegangen und musste mich übergeben und hab am ganzen Körper gezittert.“ Natürlich wurde das Spiel beim Stand von 4:3 für „Amo“ und Angeliki abgebrochen. „Amo“ haderte: „Schade, wir hatten trotzdem echt gut gespielt und hätten glaube ich auch gewonnen.“ Dascalu/ Iakovleva siegten auch im Semifinale und stehen nun im Endspiel. „Amo“ hingegen schlief den ganzen folgenden Tag erst einmal durch. Dach ging es ihr wieder besser und Freitag jettete sie mit Binh wieder zurück in heimische Gefilde.</p>
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